Autor-Archiv Amelie Menges

VonAmelie Menges

Danke!

Nun ist es offiziell: Die SPD hat in Herne alle Wahlen gewonnen und auch für unsere Kandidierenden war der gestrige Abend erfolgreich. Im Rat der Stadt Herne stellt die SPD mit 28 Plätzen weiterhin deutlich die stärkste Fraktion und auch Jürgen Scharmacher konnte seinen Ratswahlbezirk mit 44,71% erfolgreich verteidigen. Auch in der Bezirksvertretung Herne-Mitte stellt die SPD mit 8 Plätzen weiterhin die stärkste Fraktion und Amelie Menges konnte als neues Mitglied in die Bezirksvertretung einziehen.

Unsere Kandidierenden bedanken sich für den erfolgreichen Wahlkampf bei allen Helfern und Helferinnen und Unterstützern und Unterstützerinnen und freuen sich auf die nächsten fünf Jahre.

VonAmelie Menges

SPD-O-Mat der Herner SPD

Die Kommunalwahl 2020 naht in schnellen Schritten, doch durch die aktuelle Situation sind viele klassische Wahlkampfaktionen nicht möglich. Um trotzdem gerade auch junge und noch unentschlossene Wähler zu erreichen, haben unsere Kandidaten für den Bezirk Herne-Mitte, Artur Kunz und Amelie Menges, einen SPD-O-Mat für die SPD Herne entwickelt.

Ab sofort kann so jeder unter dem folgendem Link das Wahlprogramm der SPD näher kennen lernen und feststellen, wie viel SPD Herne in einem steckt:

http://spdomat.spdhernemitte.de

VonAmelie Menges

Unterbezirksparteitag 20.05.20

Wenn auch mit etwas ungewohnter Sitzanordnung, fand der Unterbezirksparteitag der SPD Herne erfolgreich statt. Mit Masken, Desinfektionsmittel und genügend Abstand trotzten die Mitglieder der aktuellen Lage und nominierten Dr. Frank Dudda zu ihrem OB-Kandidaten für die anstehende Kommunalwahl im September. Auch der Ortsverein Herne – Mitte war dabei und gratuliert unserem Genossen zu seiner Nominierung. Mit Frank Dudda haben wir einen Kandidaten, der schon oft gezeigt hat, was er mit und für Herne leisten kann und mit dem wir auch die nächste Wahl gewinnen werden!

VonAmelie Menges

Mitgliederversammlung 12.03.2020

Auf der monatlichen Mitgliederversammlung beschloss der Ortsverein Herne-Mitte beim nächsten Unterbezirksparteitag einen Antrag zur Änderung der Beitragssatzung einzureichen. Damit will der Ortsverein langjährige Mitglieder unterstützen, so dass diese nicht aus Gründen fehlender finanzieller Mittel die Partei verlassen müssen.

VonAmelie Menges

Jahreshauptversammlung 26.02.2020

Die Vorsitzenden Jörg Wilking, Jürgen Scharmacher und Sven Leichner (v.l.)

Am gestrigen Abend hat der Ortsverein Herne-Mitte nach zwei ereignisreichen Jahren einen neuen Vorstand für die nächsten zwei Jahre gewählt. Einstimmig wurden der Vorsitzende Jürgen Scharmacher und seine beiden Stellvertreter Sven Leichner und Jörg Wilking im Amt bestätigt.

Einen Wechsel gab es bei dem Posten des Kassierers: Nach 14 erfolgreichen Jahren legte Thomas Mackfeld das Amt ab und der Ortsverein wählte Tobias Roth einstimmig als seinen Nachfolger. Thomas Mackfeld wird dem Ortsverein mit seinem Wissen jedoch als stellvertretender Kassierer auch weiterhin zur Seite stehen.

VonAmelie Menges

Mitgliederversammlung 22.01.20

Mit der ersten Mitgliederversammlung ist der Ortsverein Herne – Mitte in das Kommunwahljahr 2020 gestartet. Nachdem zunächst einige Vorbereitungen für die anstehende Jahreshauptversammlung getroffen wurden, ging es weiter mit Berichten aus den verschieden Gremien und Arbeitskreisen. Dabei wurde besonders der Ausbau der Sodinger Straße und seine Auswirkungen ausführlich diskutiert.

VonAmelie Menges

Unterbezirksparteitag 19.06.

Nach den üblichen Formalien und einer kurzen Begrüßung von Alexander Vogt, in der er auf die vergangene Europawahl einging, startete der Parteitag mit einem Redebeitrag von Sarah Philipp MdL zum Thema Wohnen, die zentrale Frage lautete dabei „Wie wollen wir leben?“. Einerseits wurden dabei Probleme der Landespolitik angesprochen und wie die NRW SPD vorhat diese zu handhaben, andererseits ging es aber auch um konkrete Probleme vor Ort. So kam die Sprache natürlich unweigerlich auf einige der Problemhäuser in Herne und mögliche Vorgehensweisen gegen diese. Besonders erwähnt wurde das Engagement des Ortsvereins Börnig/Holthausen der SPD, welches dafür gesorgt hat, dass die Schrottimmobilie an der Castroper Straße letztlich abgerissen werden konnte. Die Genossen Jörg Högemeier und Muzaffer Oruc haben die Geschehnisse noch einmal genauer erläutert und so auch gezeigt, was Ortsvereine und engagierte Bürger unabhängig von der aktuellen Landespolitik leisten können.

VonAmelie Menges

Kundgebung zum 1. Mai

Auch dieses Jahr war unser Ortsverein wieder zahlreich beim Demonstrationszug durch Herne anlässlich des 1. Mai vertreten. Der Zug fand sich schließlich am Rathausplatz ein, auf dem schon alles vorbereitet war für die anschließende Kundgebung samt Familienfest. Neben der traditionellen Erbsensuppe und der Rede von Sabine Uhlenkott (ver.di NRW), sorgten die Falken wieder dafür, dass auch die Kleinsten unterhalten waren. Doch im Angesicht der nahenden Europawahl wurde die Kundgebung natürlich ebenfalls dafür genutzt, auf die Bedeutung von Europa und der Wahl für uns alle hinzuweisen. So können wir uns nur den Worten unseres Oberbürgermeisters Dr. Frank Dudda anschließen: „Ich bitte Sie alle, am 26.5. wählen zu gehen, damit nicht die an die Macht kommen, die unsere Freiheit, die wir uns so lange erkämpft haben, wieder einschränken wollen.“

VonAmelie Menges

Grünflächen in Herne – Mitte

Schon lange ist bekannt, dass Kies- und Steingärten – wenn sie auch pflegeleicht sind – einige Probleme bereiten. Gerade in dicht besiedelten Gebieten sind auch noch so kleine Grünflächen enorm wichtig für Bienen und andere Insekten. Unter anderem deswegen gibt es auch in Herne Bestrebungen solche Kiesgärten zu verbieten. Und trotzdem wurden die Pflanzen, die vor der Grundschule Kunterbunt in vier Beeten wuchsen, durch die Stadt entfernt und durch Kiesbelag ersetzt. Nachdem die Anwohner, unter anderem unser Genosse Ulrich Flühs, die Beete noch mit Genehmigung der Stadt Herne eigenhändig begrünt hatten und die Pflanzen sogar durch den heißen und trockenen Sommer des letzten Jahres gebracht haben, scheint es nun, dass die ganze Arbeit der Anwohner umsonst war.